Im Februar 2001 erschien bei der DVA mein drittes Buch:
"Die 12 Aktien-Irrtümer - Was Börsen-Gurus verschweigen"
Es liegt jetzt als Taschenbuch bei dem dtv vor (erschienen im August 2002), vollständig überarbeitet, Titel:
"Was Börsen-Gurus verscheigen - 12 Illusionen aus der Finanzwelt"

Einige kurze Sätze zu dem Buch
Während zahlloser Vorträge über mein erstes Buch "Die 10 Globalisierungslügen", welche ich im Jahre 1999 vor unterschiedlichem Publikum hielt, wurden immer und immer wieder Fragen über das Tollhaus Börse gestellt. Das zwang mich zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema. Resultat ist ein Buch, welches die Börse als Teil der Finanzmärkte detailliert beschreibt und aufzeigt, daß deren Bedeutung systematisch überschätzt wird. Dies führt nicht nur zur Fehlsteuerung von Kapital, sondern auch zu zahlreichen Risiken für den Wirtschaftsprozeß, die Bürger (die nicht notgedrungen Aktionäre sein müssen) und die Gesellschaft.
Im Buch wird nicht nur auf die mannigfachen Wirkungen der Börse auf Menschen, Unternehmen, Staaten und Gesellschaften eingegangen, sondern ebenfalls aufgezeigt, unter welchen wirtschaftlichen Bedingungen die Menschen dem Traum verfallen können, ohne eigene Anstrengungen reich zu werden. Noch zu allen Zeiten wurden sie am Ende der Hysterie eines besseren belehrt. Im Alternativen-Teil des Buches werden nebst zahlreicher Vorschläge für alternative Geldanlagen auch Elemente einer zukunftsfähigen Finanzmarktarchitektur diskutiert. Hierzu gehören neue Regeln im Umgang mit Aktien und Derivaten ebenso wie beispielsweise eine Machtbegrenzung von multinationalen Konzernen oder der Umbau transnationaler Institutionen wie IWF oder Weltbank.
"Wir hätten viele Übel abwenden können, wenn wir in der
jämmerlichen Ära der New Economics , die 1929
ihren Höhepunkt fand, immer wieder ... gerufen hätten:
"Aber zwei und zwei ist immer noch vier!"
Bernhard M. Baruch, Großbankier und Börsenspekulant,
Berater von Winston Churchill, Oktober 1932.